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*Für Kinder ab 5 Jahren*
MAGMA Piccola präsentiert mit seiner nunmehr vierten Kindertheater-Produktion ein Märchen. Aber es ist nicht irgendein Märchen, nein, es ist alles etwas anders!
Es war einmal ein Drache und der wohnte in der Nähe e...
Der unverheiratete und in die Jahre gekommene Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne noch einmal das irre Leben der Großstadt kennen lernen. Dafür reist er extra aus seinem Heimatort Kyritz an der Knatter in die große Stadt Berlin. Hier t...
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*Für Kinder ab 5 Jahren*
MAGMA Piccola präsentiert mit seiner nunmehr vierten Kindertheater-Produktion ein Märchen. Aber es ist nicht irgendein Märchen, nein, es ist alles etwas anders!
Es war einmal ein Drache und der wohnte in der Nähe eines Königreichs! Nun gut, so fangen viele Märchen an. Aber dieser Drache war ganz friedlich, tat niemandem etwas und achtete darauf, dass seine Höhle immer sauber war. Bis er plötzlich wie ausgewechselt schien und die Königstochter entführte.
`Was ist denn auf einmal mit dem netten Drachen los?`, fragte sich jeder. Ein Küchenjunge macht sich auf den Weg zur Höhle des Drachens. Ob er dort wohl die Prinzessin findet? `Wir erzählen eine ganz alte Geschichte`, sagt Frank Frahnow, Autor und Regisseur des Drachenspiels, `aber wir erzählen sie mit viel Humor und einem ganz neuen Blick auf Drachen und Prinzessinnen.`
Sechs Mädchen und Jungen im Alter zwischen neun und fünfzehn Jahren zeigen voller Begeisterung, wie sich Kinder und Jugendliche streiten, wie sie untereinander austesten, wer der oder die Stärkste ist - und wie sie miteinander spielen und feiern.
Am 12. März 2011 um 15.00 Uhr sowie an drei weiteren Tagen werden die Nachwuchsschauspieler im Kulturhaus Spandau präsentieren, was das Geheimnis des netten Drachen ist.
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Der unverheiratete und in die Jahre gekommene Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne noch einmal das irre Leben der Großstadt kennen lernen. Dafür reist er extra aus seinem Heimatort Kyritz an der Knatter in die große Stadt Berlin. Hier trifft er seinen Neffen Alfred, der ihm etwas vorschnell verspricht, Klapproth in das „süße Leben“ der Großstadt einzuführen.
Da das Leben auch für Alfred in Ermangelung finanzieller Mittel bisher nicht immer „süß“ war, er aber umso kreativer im Umgang mit der Wahrheit ist, heckt er gemeinsam mit dem Kellner der „Pension Schöller“, Hans Putzer, einen wahrhaft irren Plan aus…
Und so kommt es, dass Klapproth sich in einer sogenannten „Pension“ wiederfindet, in der die ganz normalen, jedoch etwas exzentrischen Gäste zu skurilen „Insassen“ eines Irrenhauses mutieren, ohne dass sie es selbst wissen.
Klapproth amüsiert sich prächtig und verspricht, als Dank für diese alle seine Erwartungen übertreffenden Erlebnisse, seinem Neffen bei der Erfüllung des Lebenstraumes, die Gründung eines kleinen Kaffee-Hauses, finanziell zu unterstützen.
Soweit, so gut. Klapproth kehrt auf sein Landgut zurück und berichtet am Stammtisch von seinen schier „unglaublichen“ Erlebnissen und alles geht seinen Gang.
Wären da nicht der eine oder andere Gast aus der „Pension Schöller“, die ihn ebenso überraschend wie unangemeldet auf seinem Landsitz in Kyritz an der Knatter besuchen…
Es kommt, wie es kommen muss und das Unheil nimmt seinen Lauf… Auch, wenn schließlich alles gut wird und niemand mehr dem anderen „ein X für ein U“ oder gar „ein N für ein L“ vormachen muss…
Aber sehen Sie selbst:
Wieder ab 09.11.2024, 20:00 Uhr auf der Bühne des Kulturhaus Spandau
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