*Für Kinder ab 5 Jahren*
MAGMA Piccola präsentiert mit seiner nunmehr vierten Kindertheater-Produktion ein Märchen. Aber es ist nicht irgendein Märchen, nein, es ist alles etwas anders!
Es war einmal ein Drache und der wohnte in der Nähe e...
*Spandauer Theater bringt Boulevard-Klassiker auf die Bühne des Kulturhauses*
Hinter den Kulissen ist es oft spannender als auf der Bühne. MAGMA zeigt in "Der nackte Wahnsinn" die nackte Wahrheit, und zwar allen, die am 30. September, 01. oder 0...
Ein deutsches Bilderbuch:
Menschen treffen sich in einer Kneipe. Es wird palavert, getrunken, getanzt, geträumt. von einer neuen Zeit, von Veränderung, vom Umbruch, der sich immer als Fata Morgana entpuppt.
Vom eigenen Leben, v...
*Für Kinder ab 5 Jahren*
MAGMA Piccola präsentiert mit seiner nunmehr vierten Kindertheater-Produktion ein Märchen. Aber es ist nicht irgendein Märchen, nein, es ist alles etwas anders!
Es war einmal ein Drache und der wohnte in der Nähe eines Königreichs! Nun gut, so fangen viele Märchen an. Aber dieser Drache war ganz friedlich, tat niemandem etwas und achtete darauf, dass seine Höhle immer sauber war. Bis er plötzlich wie ausgewechselt schien und die Königstochter entführte.
`Was ist denn auf einmal mit dem netten Drachen los?`, fragte sich jeder. Ein Küchenjunge macht sich auf den Weg zur Höhle des Drachens. Ob er dort wohl die Prinzessin findet? `Wir erzählen eine ganz alte Geschichte`, sagt Frank Frahnow, Autor und Regisseur des Drachenspiels, `aber wir erzählen sie mit viel Humor und einem ganz neuen Blick auf Drachen und Prinzessinnen.`
Sechs Mädchen und Jungen im Alter zwischen neun und fünfzehn Jahren zeigen voller Begeisterung, wie sich Kinder und Jugendliche streiten, wie sie untereinander austesten, wer der oder die Stärkste ist - und wie sie miteinander spielen und feiern.
Am 12. März 2011 um 15.00 Uhr sowie an drei weiteren Tagen werden die Nachwuchsschauspieler im Kulturhaus Spandau präsentieren, was das Geheimnis des netten Drachen ist.
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*Spandauer Theater bringt Boulevard-Klassiker auf die Bühne des Kulturhauses*
Hinter den Kulissen ist es oft spannender als auf der Bühne. MAGMA zeigt in "Der nackte Wahnsinn" die nackte Wahrheit, und zwar allen, die am 30. September, 01. oder 02. Oktober 2005 ins Kulturhaus Spandau kommen. Denn aufgrund des Erfolges im Frühjahr 2005 kommt das Kultstück als Wiederaufnahme noch einmal zur Aufführung.
"Der nackte Wahnsinn" vom britischen Erfolgsautor Michael Frayn beschreibt den Kampf einer Theatergruppe mit der Tücke des Objekts und gegen alle internen Spannungen. Was tun, wenn sich die Schauspieler während der Premiere erschlagen wollen? Warum steht ein Teller Sardinen neben dem Hauseingang? Oder kommt das erst im dritten Akt?
Slapstick, Missverständnisse und Verwechslungen ergeben einen Boulevard-Hit mit bestem britischem Humor. Alles, was schief gehen kann, geht schief, und MAGMA spielt die Pannen lustvoll aus. Das Publikum erlebt die chaotische Generalprobe, später das Drama aus der Schlüsselloch-Perspektive in den Kulissen und schließlich, nach wochenlanger Tournee, einen Cocktail privater Katastrophen und überresten der Inszenierung.
Regisseurin Yella Burggaller meint dazu: `Damit die Pannen klappen, mussten wir hart proben. Aber ich bin sicher, es hat sich gelohnt. Wir sind nicht nackt - da kann ich Entwarnung geben -, aber alle etwas wahnsinnig.
Ein Wahnsinn mit Tradition: 1952 wurde der Verein gegründet und hat im Kulturhaus Spandau seine Spielstätte gefunden. In den letzten Jahren lotete die Gruppe die Abgründe von Managern (`Top Dogs`) und die Absurdität des Arbeitsamts (`Warten auf Godot`) aus. Diesmal nimmt sie das Theater selbst aufs Korn.
Burggaller weiter: `Jeder, der einmal Theater gespielt hat, kennt dieses Chaos hinter der Bühne. Aber hier ist es ausnahmsweise lustig.`
Ende September/Anfang Oktober 2005 kann kann man sich davon überzeugen.
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Ein deutsches Bilderbuch:
Menschen treffen sich in einer Kneipe. Es wird palavert, getrunken, getanzt, geträumt. von einer neuen Zeit, von Veränderung, vom Umbruch, der sich immer als Fata Morgana entpuppt.
Vom eigenen Leben, von Frieden, von Rock´n´Roll, vom Wirtschaftswunder, Flowerpower, Freiheit, vom Aufbruch und von "Wenden" jeglicher Art.
Doch die neue Zeit ist stets die Alte. Nur Moden, Marotten und Moral wechseln. Irgend jemand schließt immer einen Pakt mit dem Teufel, und die Musik spielt weiter zum Tanz auf dem Vulkan.
Alle haben ihre große Stunde. Und alle zahlen dafür irgendwann einmal Ihre ganz persönliche Zeche.
Ein Rückblick auf eine Zukunft, die natürlich viel, viel besser werden muss...
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